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Diplomkartierungen in Kasachstan


 
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wladimir
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 7


Verfasst am: 31.05.2007 14:22    Titel: Diplomkartierungen in Kasachstan

Das erste geologische Versuchsgelände befindet sich 200 km von der Stadt Karaganda entfernt in den Gebirgen Agyrek. Dieses Gelände ist eines der detailliert erforschten Gebieten, wo zum ersten Mal an den Prinzipen des Fiksismus in der Geologie Kasachstan gerüttelt wurde. Hier können die Studenten praktische Erfahrungen in der Kartierung der komplizierten geologischen Objekte bekommen.
Sie lernen Olisthostromen, poly- und monomicktische Melange, verschiedene Typen
von vulkanischen und metamorphischen Massen erkennen. Sie werden Vertraut auch mit der Erforschung von kambrischen Trilobiten, ordovizischen Brachiopoda, Korallen und Konodonte.
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wladimir
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 7


Verfasst am: 31.05.2007 14:35    Titel:

Das zweite geologische Versuchsgelände befindet sich 25 km von den Gebirgen Agyrek entfernt im Tal Karaulsteku.
Im Bereich des gleichnamigen Massivs trettenzutage das Querschnitt des Ophiolithts. Die Geologie der Ophiolithe
des Massivs Karaulsteku ist für die Studenten- Petrologie sehr interessant. Hier lernen Sie Garzburgith von
Dunit, Lherzolith von Verlith, Gabbro von Diorit unterscheiden und verschiedene Tippen Strukturkumulitische
in Peridotite und Gabbro beschreiben. Sie machen sich mit dem Aufbau Diabaskeratophyrkomplex, bekannt.
Petrographische und geochemische Untersuchungen liefern Beweise dafür, dass ein Einzelsill von kontinuierlichen
Knäuel eines Diabasischen Sills abweicht.
Anhand der geochemischen Charakteristiken von Andesiten und Basalten, die sich oberhalb der terrigenen Ablagerungen
befinden, ist die genetische Ähnlichkeit mit den Gabbro und Boninite zu erkennen, dank der Chromatographimetode.
Die Graphische Darstellung der N-MORB- normierten Spurenelementverteilung des betroffenen Gesteins macht
die genetische Ähnlichkeit der Pillowlave und die Diabase mit dem ozeanischen Basalte klar, der Gabbro, Boninite
und Andesite findet unwiderstehlich ein Vergleich mit den magmatischen Inselbogenkomplexen statt.
Die Ophiolithe des Massivs Karaulsteku kann man mit den Ophiolithen der Insel Zypern vergleichen,
und ihre genetische Verwandtschaft feststellen. Damit wird der langjährige Streit behoben, wo formiert sich die
Ophiolithe der Insel Zypern, innerhalb des Mittelozeanische Spreading-Zentrums oder über der Subduktionszone.
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wladimir
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 7


Verfasst am: 04.06.2007 20:23    Titel:

Hallo,
Ich sehe kein Interesse.
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fumi
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Anmeldungsdatum: 19.03.2006
Beiträge: 13


Verfasst am: 05.06.2007 00:00    Titel:

völlig unverständlich verwirrt verwirrt grinzt grinzt grinzt
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wladimir
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 7


Verfasst am: 05.06.2007 06:18    Titel:

Warum? verwirrt
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spotts
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Anmeldungsdatum: 18.05.2006
Beiträge: 173


Verfasst am: 05.06.2007 06:41    Titel:

Hallo wladimir,

es ist etwas unverständlich was der Beitrag darstellen soll. Ist das ein Angebot einer Universität für eine Diplom-Kartierung? Wenn ja - welche? Wer betreut diese Arbeit? Wer zahlt? Welcher (Landes)Abschluss steht dahinter?
Gib uns doch mehr Hintergrundinformationen.

Gruss
Spotts
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wladimir
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 7


Verfasst am: 07.06.2007 19:28    Titel:

Du bist recht.
Diesen meinen alten Vorschlag.
Es hat den Sinn verloren.
Ich suche nach den Geologen für das Studium den Zirkon in peridotite Kasachstans.
Auch das Ophiolite Kasachstans.
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spotts
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Anmeldungsdatum: 18.05.2006
Beiträge: 173


Verfasst am: 11.06.2007 06:57    Titel:

Geht es dabei um Altersbestimmeungen oder um petrologische Aspekte?

Gruss
Spotts
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wladimir
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 7


Verfasst am: 11.06.2007 07:44    Titel:

Ich habe die Altesbestimmeungen gemacht.
Die Uran-Blei.Daten für Zirkon- 488 Millionen Jahre.
Die petrologische Aspekte mit dem chlor zutun.
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wladimir
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 7


Verfasst am: 11.06.2007 07:52    Titel:

GEO 2002-Planet Erde: Vergangenheit, Entwicklung, Zukunft.
Programm und Kurzfassungen. –Hannover: Deutschen
Geologischen Gesellschaft: Heft 21, s. 321-322.


Wladimir STEPANEZ & Alekcei KEMMER

Mg, Ni and Cr fractionation in ophiolite as indication of the island arc and spreading back-arc magmatism maturity: an example from Central Kazakhstan.

The conclusions drawn from information obtained from the high-temperature gas chromatography, major and trace element chemistries, and mineralogical studies, are as follows: 1. Plutonic varieties of island arc (IA) ophiolite oversaturated in Ti, Fe, and Y, as well as relevant insular arc volcanics, REE and HFSE-poor and Nb, (Ni), and Cr-rich, display a monotonous fractionation trend of rock-forming components, whereas their late differentiates are not Fe and Ti-rich. 2. IA-ophiolites originate from Mg-Fe melts and their chemistries are those of completely fractionated pristine asthenospheric mantle. An early crystallization stage of the latter results in production of Fe-olivine and Fe-pyroxene, Ti-magnetite, magnetite, and spinel. 3. Pillow basalt varieties of riftogenic ophiolites (rich in Fe, Ti, REE, and HFSE, and poor in Ni and Cr), along with relevant plutonic rocks poor in Fe, (Ti), and Y, originate from a liquation type of differentiation. 4. Plutonic varieties of riftogenic ophiolites (Mg and high-Al melt differentiates) are the crystallization products of the asthenospheric mantle liquation; during the course of their early crystallization stage, high-Mg picotite is accumulated.
A genetic relationship was found to occur between Mg, (Ni), and Cr lows and Na (K) heights in basalt, as well as presence of high-Mg chromites bodies in associated cumulative dunite varieties of mafic-ultramafic riftogenic ophiolites. An increased proportion of the olivine and spinel phases in cumulative dunite along with low-Mg, Cr, and high-Na, (K) contents in basalt, is probably controlled by interaction of asthenospheric mantle substrate with chlorides from adjoining subduction zone as components of seawater, unconsolidated bottom sediments, and, in part, hydrated basalt.
This process resembles chlorination used in the base metal metallurgy to generate fugitive metal chlorides. A direct indication of this process is Cl fractionation in the melt and fluid inclusions observed in Cenozoic volcanics from spreading back-arc basins and supra-subduction zones.
Studies of the fluid and inclusions in the Kazakhstan ophiolites are of major theoretical importance in studies of magmatic processes, which occur in the subduction zones at levels inaccessible to actualistic observations.
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