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Younger Dryas Fortgeschrittener User

Anmeldungsdatum: 16.03.2006 Beiträge: 110
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| Verfasst am: 21.04.2006 15:24 Titel: Geoelektrik |
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Hallo Forum,
kennt sich jemand mit Geoelektrik aus?
Ich suche Ratschläge für ein Gerät, das den oberflächennahen Untergrund auf Substratdifferenzierungen hin sondieren kann, insbesondere aber auch starke Wassergehaltsunterschiede.
Danke für jeden Tipp |
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Paketschubser Vielposter

Anmeldungsdatum: 04.02.2006 Beiträge: 140
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| Verfasst am: 21.04.2006 18:05 Titel: |
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Moin, Moin, hab Geoelektrik nur einmal im Praktikum gemacht, aber ich
hab mal nachgesehen was unsere Geophysiker so nehmen. Die Firma hat ne Homepage: http://www.geoserve.de/ bei denen kann man sich die Geräte auch leihen. Aber habt ihr keine Geophysiker bei euch, die zerstörungsfreie Bodenuntersuchungen durchführen? Wenn Du etwas detailiert sagen könntest was Du für Infos brauchst könnte ich mal nachfragen, unser Pc Labor steht in der Geophysik.
Gruß das Paketschubsende Käng _________________ Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
(Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.) |
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Younger Dryas Fortgeschrittener User

Anmeldungsdatum: 16.03.2006 Beiträge: 110
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| Verfasst am: 22.04.2006 17:33 Titel: |
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danke für das Hilfsangebot.
Geophysiker haben wir leider nicht (beinahe Geologie-freie Uni).
die Fragestellung, die zu klären ist, zielt auf den Aufbau des oberflächennahen Untergrundes, genauer auf periglaziale Deckschichten in Mittelgebirgen. Nötiger "Tiefgang" also 0,5 bis max. wohl 10m evtl. in Schlumberger-Auslegung od. ähnl. Besonders wichtig - und da hat die Geoelektrik ja ihre Stärken - sind Unterschiede im Wassergehalt (Grundwasser, jahreszeitliche bzw. event-spezifische Wasserschwankungen) innerhalb dieser Deckschichten.
Wichtig wäre, dass Hard- und Software auch von jemandem, der nicht spezifisch geophysikalisch ausgebildet ist, bedient werden können. |
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